Erasmus+

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt alleine der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

Derzeit finden drei Projekte statt:

                

 

ERASMUS+: Eurotopia: Building our Future European City

Projektlaufzeit: 2014 - 2017

  • richtet sich an die Unter- und Mittelstufe (12 - 15 Jahre)
  • fünf Länder (Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark und Deutschland)
  • Ziel: Erstellung der idealen europäischen Stadt

 

Schüler in allen Partnereinrichtungen wirken an der Erstellung der idealen europäischen Stadt in fünf Phasen mit

  1. Phase: Schaffung der Stadt (Geschichte der Stadt, etc.)
  2. Phase: die Gebäude der Stadt
  3. Phase: die Bürger der Stadt
  4. Phase: Unterhaltung in der Stadt
  5. Phase: Zukunft der Stadt

 

Die Schüler vergleichen und diskutieren ihre Ergebnisse mit den Schülern der Partnereinrichtungen via E-Mail bzw. Videokonferenz, eine gemeinsame Website wird nach und nach mit den Ergebnissen der Schülerarbeiten aufgebaut.

 

Die Projektarbeitssprache ist Englisch, aber den Schüler wird auch die Möglichkeit gegeben, in anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch und Deutsch zu kommunizieren.

Weitere Informationen:

http://nielskristensen.wix.com/eurotopia

https://twinspace.etwinning.net/1066/home

 

ERASMUS+: The Voice of Young People

Projektlaufzeit: 2015 - 2018

  • richtet sich an die Mittel- und Oberstufe (16 - 18 Jahre)

  • sieben Länder (Italien, Spanien, Schottland, Niederlande, Türkei, Rumänien und Deutschland). 

  • Ziel: Erstellung eines übertragbaren Lernprogramms zur europäischen Staatsbürgerschaft

Schüler in allen Partnereinrichtungen wirken an der Erstellung dieses Lernprogramms mit.

 

Die Schüler vergleichen und diskutieren ihre Ergebnisse mit den Schülern der Partnereinrichtungen via E-Mail bzw. Videokonferenz, eine gemeinsame Website wird nach und nach mit den Ergebnissen der Schülerarbeiten aufgebaut.

Die Projektarbeitssprache ist Englisch.

 

Weitere Informationen: http://www.thevoiceofyoungeurope.com

 

ERASMUS+: F. A. C. E. - Future, Ambitions and Challenges for Europe

Projektlaufzeit: 2015 - 2018

  • richtet sich an die Unter- und Mittelstufe (13 - 15 Jahre)
  • sechs Länder (Frankreich, Schweden, Spanien, Türkei, Norwegen und wir). 
  • Ziel: Herausforderungen meistern im Umwelt- und Technologiebereich,  im Gesundheitswesen sowie der Identitätsfrage (auf europäischer Ebene)

Schüler in allen Partnereinrichtungen werden sich diesen Problemstellungen aus verschiedensten Blickwinkeln annähern …

Die Schüler werden ihre Ergebnisse mit den Schülern der Partnereinrichtungen via E-Mail bzw. Videokonferenz vergleichen und diskutieren, eine gemeinsame Website wird nach und nach mit den Ergebnissen der Schülerarbeiten aufgebaut; am Ende wird ein gemeinsames Theaterstück auf die Bühne gebracht.

Die Projektarbeitssprache wird Englisch sein, aber den Schüler wird auch die Möglichkeit gegeben, in anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch und Deutsch zu kommunizieren.

Weitere Informationen:

https://sites.google.com/site/erasmusplusface/

Aktuelles

Dickes Lob vom Pädagogischen Austauschdienst!

"Sehr geehrte Frau Raub,
 
die Jury ist sich einig, dass Ihr Projekt “Eurotopia" das eTwinning-Qualitätssiegel verdient! Wir gratulieren Ihnen und den beteiligten Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu dieser Leistung.

Zur Unterstützung Ihrer weiteren eTwinning-Arbeit erhalten Sie ein Preisgeld von 300 Euro sowie eine Ehrentafel und Urkunden für alle Beteiligten. Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen zudem ein Paket mit hochwertigen Sachpreisen."

Wann ist Schokolade Schokolade ?

Fragen wie die im Titel gestellte beschäftigen in der Tat das europäische Parlament. Und so spielte sie auch eine Rolle bei der Reise von zwölf Schülern nach Zeist in den Niederlanden, wo sie eine aufregende Woche bei Gastfamilien verbrachten. Höhepunkt dieser Woche war sicherlich die Simulation im "House of Holland" in Den Haag (Vertretung der europäischen Union in den Niederlanden), wo eine langwierige Entscheidungsfindung über die Bestandteile von Schokolade nachempfunden wurde.

Botschafter von Stadt und Landkreis

Seit mehr als einem Jahr nimmt das GMG am Erasmus+ Projekt FACE  teil und schickt dabei sukzessive fast die gesamte achte Jahrgangsstufe ins europäische Ausland. Im F.A.C.E.-Projekt arbeiten die GMG-Schüler mit Freunden aus fünf weiteren Schulen (Spanien, Norwegen, Schweden, Frankreich und Türkei) rund um die Thematik "Herausforderungen von morgen" zusammen.

Future, Ambitions and Challenges for Europe

F.A.C.E. - ein Projektname, als hätte ihn sich Laokoon ausgedacht, der die Trojaner vor dem "Danaergeschenk" des Holzpferdes warnte. Für die jugendlichen Teilnehmer aber hat Europa trotz aller Herausforderungen Zukunft. Also reiste eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des GMGs nach Spanien, bzw. Katalonien.

The Voice of Young Europe in Terrassa (Spanien)

Als sich die Gruppe bestehend aus 8 Schülerinnen und 3 Schülern sowie einer Begleitlehrkraft am frühen Sonntagmorgen am Bahnhof in Amberg traf, wusste noch keiner, was der Tag alles an Überraschungen für sie bereit halten würde. Kaum in den Zug eingestiegen wurde festgestellt, dass ein Handy zu Hause vergessen worden war .... aber dafür gibt es glücklicherweise verständnisvolle Eltern, die es dem Zug hinterherfahren .... Kaum aus dem Bus in München ausgestiegen wurde festgestellt, dass ein Rucksack samt Handy und sämtlicher Ausweispapiere vergessen worden war ...

Time for debate: The Voice of young Europe am GMG

In der ersten Adventswoche waren im Rahmen des Erasmus+ Projektes "The Voice of Young Europe" 29 Schüler und Studenten aus drei Nationen (Italien, Schottland, Niederlande) sowie 8 begleitende Lehrkräfte zu Besuch am GMG.

Dänemark - mehr als Lego und Plundergebäck

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes Eurotopia reisten 9 Schüler des Gregor-Mendel-Gymnasiums in Begleitung von Oberstudienrätin Madlen Raub und Studienrätin Sandra Fröhler ins herbstlich kühle Dänemark nach Fredericia auf Jütland.

Dort sollte die virtuelle Stadt Eurotopia mit den Partnern aus Spanien, Frankreich und Italien nach gut zwei Jahren fertig gestellt werden.  Es fehlte nur noch ein passendes Schulsystem und an eben diesem wurde in Dänemark gearbeitet.  Durchaus eine Herausforderung in Anbetracht der äußerst unterschiedlichen Erfahrungen alle Beteiligten.

Europa - si o no, yes or no?

Was wäre im Augenblick aktueller als eine Diskussion über die Zukunft des vereinigten Europas? Genau diesem Thema widmeten sich 11 Kollegiatinnen und Kollegiaten des Gregor-Mendel-Gymnasiums in Begleitung von Oberstudienrätin Madlen Raub im Rahmen des Erasmus+ Projektes "The Voice of Young Europe", einem von drei Projekten der Schule. Sie verbrachten  eine interessante sowie kurzweilige Woche in Todi in Umbrien, dem „Grünen Herzen Italiens“.

Erasmus+ Projekt "The Voice of Young Europe": erstes Projekttreffen in Livingston/Schottland

Nachdem in diesem Schuljahr bisher vor allem die jüngeren Schüler des GMG auf Projekttreffen im Rahmen des EU Programmes Erasmus+ fuhren, kamen nun unsere Oberstufenschüler zum Zug: 14 Schüler der Q11 fuhren im Rahmen des Erasmus+ Projektes "The Voice of Young Europe" nach Livingston/Schottland an unsere Partnerschule "Westlothian College".

Die Anreise gestaltete sich schwieriger als erwartet: kaum am Flughafen angekommen, erfuhren wir, dass unser Flug von Nürnberg nach Frankfurt gestrichen worden war. Also ab in die Taxis und statt 20 Minuten Flug, 2 1/2 Stunden auf der A3.

Erasmus+ Projekt FACE - zweites Projekttreffen in Bømlo/Norwegen

Da unser Flieger bereits um 6.00 Uhr in Nürnberg abhob, hieß es für die 5 Schülerinnen, die das Abenteuer Norwegen wagten, weit vor 3.00 Uhr morgens aufstehen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Amsterdam ging es weiter nach Bergen - der zweitgrößten Stadt Norwegens. Dort angekommen wollten wir uns eigentlich auf eine Fjordfahrt begeben, aber die Regenhauptstadt Europas machte ihrem Namen alle Ehre und die Fahrt fiel buchstäblich ins Wasser. Uns blieb nichts anderes übrig als uns enttäuscht in unser Hotel zurückzuziehen.

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